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Apr 06

Ich habe mich mit der Ricoh GXR beschäftigt.

Der ausführliche Erfahrungsbericht kommt diese Woche

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Dez 15

Wie ich schon angekündigt hatte, habe ich die Nikon D300s zum „Testen“ erhalten.

Zu erst ein paar Fakten zur Kamera:

  • 13,1 Megapixel
  • CMOS-Sensor, 23,6 x 15,8 mm
  • Sensorreinigung
  • CF und SD(HC) Slot
  • 100% Sucherbild
  • Elektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender Schlitzverschluss
  • ISO 100-6.400
  • 51 AF-Messfelder
  • Live-View + HD-Filmfunktion

Wie schon in einem anderen Artikel erwähnt, ist die Nikon D300s der Nachfolger der Nikon D300.

Die Unterschiede von D300s und D300 könnt Ihr hier nachlesen Link.

Die Haptik

Die Haptik der Nikon D300s ist, wie von Nikon gewohnt, genial. Die Kamera ist sehr wertig verarbeitet, jede Gummidichtung ist sicher am Body verklebt, die Bedienelemente, wie Zeit,- und Blendenrad sind ebenfalls top verarbeitet.

Die Bedienung

Die Bedienung der Nikon D300s ist einfach genial, sehr übersichtlich und benutzerfreundlich. Der Fotograf findet sehr schnell jede Einstellung, wie ISO, Weißabgleich, Modus, Belichtungsmessung und AF-Modus. Auch das Live-View und die damit verbundene HD-Aufnahme sind mit ein bzw. zwei Klicks eingestellt

Das Menü der D300s lässt ebenfalls keine Zweifel aufkommen. Jeder Menüpunkt ist gut durchdacht und die Fähigkeit, sich sein „personalisiertes“ Menü zu erstellen ist sehr hilfreich.

Die Bildqualität

Die Bildqualität ist einfach Spitze. Das von mir verwendete Objektiv war das Nikon AF-S DX 18-200 VR II. Ebenfalls eine Klasse Optik.

Ich habe im Mainzer Dom das Rauschverhalten der Kamera getestet – mit beeindruckenden Ergebnissen. Aber seht selbst.

Links mit ISO 6400 Rechts mit ISO 3200

Das Rauschverhalten ist einfach genial.

Man sieht kaum ein Korn.

Der Autofokus funktioniert einwandfrei, die Kamera in Verbindung mit dem Objektiv stellt da scharf, wo ich es möchte (nicht wie so oft bei meiner EOS). Er hatte auch hier und da mal ein kleine Aussetzer, aber das möchte ich jetzt nicht stark ankreiden.

Der Autofokus funktionierte auch bei schwierigen Situationen

Fazit:

Was die Macher von Nikon hier mal wieder aufs Parkett gelegt haben, ist einfach nur Spitze. Ich habe mich ein bisschen in die Kamera verliebt und bin am nachdenken ob ich nicht auf Nikon umsteigen möchte, aber was mache ich mit meinen Objektive? Naja wer weiß was der Nachfolger der 50D alles kann… also heisst es abwarten und Tee trinken.

Alle denen die eine Top SLR Kamera suchen sind bei der Nikon D300s sehr gut aufgehoben, ich kann diese Kamera uneingeschränkt weiterempfehlen.

Habt ihr die Kamera selbst, oder eigene Erfahrung damit gemacht? Schreibt mir doch auch Euere Meinung.

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Dez 01

Nach langer der Zeit des Schweigens melde ich mich wieder zurück. Ich hatte die Gelegenheit die Nikon D300s zu testen. Den Test habe ich diese Woche fertig.

Eins kann ich sagen, ich bin darüber am nachdenken einen Systemwechsel zu starten.

Seit gespannt, bis dahin,

Euer Christian

Edit:

Den Test der Nikon D300s findet ihr hier:

Testbericht der Nikon D300s

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Okt 29

Ich hatte in meinem Urlaub das Vergnügen eine Canon EOS 40D auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Canon EOS 40D gehört zwar schon zum älteren Kaliber. Denn der Nachfolger die EOS 50D ist ja schon lange erhältlich und Gerütchten zu folge ist die Canon EOS 60D schon in den Startlöcher, aber dazu in einem anderen Post mehr.

Die Canon EOS 40D besitzt folgende Eigenschaften:

  • 10,1 Megapixel
  • APSC-Sensor mit 1,6 fachen Brennweitenverlängerung
  • CMOS-Typ
  • 3,0 Zoll LCD mit LiveView funktion
  • Magnesiumgehäuse
  • 6,5 Bilder/sekunde

Die Haptik:

Die EOS 40D liegt super in der Hand. Das Material macht einen sehr wertigen Eindruck.

Die Gummigriffe sind sehr rutschfest und lassen die Kamera immer sicher in der Hand halten. Das Magnesiumgehäuse verträgt auch mal einen kleinen Dotzer, diese sollten aber nicht zu Gewohnheit werden.

Wiederholt muss ich sagen, dass die Verabeitung gegenüber einer Canon EOS 450 D um einiges besser ist.

Auch die Eingänge für Fernauslöser, Blitzanlage, oder AV-Ausgang, sind gut mit kleinen “Gumminippeln” vor Staub geschützt. Diese “Nippel” wie ich sie nenne, laiern auch nach mehrmaligen öffnen und schließen nicht aus.

Die Technik:

Die 10,2 Megapixel der 40D reichen locker für normale Vergrößerungen bis 60×90 cm oder für Ausschnittsvergrößerungen. Das Bildrauschen ist bei niedrigen ISO-Werten richtig gut. Man sieht eigentlich kaum ein Korn. Bei ISO 800 fängt ein leichtes Rauschen an. Bei Hi-ISO sieht man schon ein Bildrauschen, was aber noch vertretbar ist. Die Serienbildfunktion ist außerordentlich schnell. Da kann man sich drauf verlassen. Gerade für actionreiche Aufnahmen ist die 40D ideal.

Das verwendete Objektiv ist das Canon EF 70-200 2,8 L IS USM. Ein wunderbares Objektiv!

Die Usability:

Die Benutzbarkeit der Canon EOS 40D ist Spiegelreflexkamera und Canon typisch.

Die Knöpfe und die Einstellungen sind an der Stelle wo sie auch bei der 30 D waren. Der Fotograf hat den direkten zugriff auf alle wichtigen Einstellungen, wie z.B. ISO, AF-Messfelder, Belichtungsmessung und Serienbildmouds. Das bedeutet für Fotografen sie müssen nicht lange durch das Menü “zappen” bis der richtige Punkt gefunden ist, denn dann ist meistens das passende Motiv weg.

Das Kameramenü hat ein Update erhalten.

Welches auf den ersten Blick sehr unübersichtlich ist, aber auf den zweiten sehr einfach und durchdacht.

Zum Live-View kennt Ihr meine Meinung. Das ist bei der 40D kaum zu benutzen. Ich habe es benutzt um das Bild auszurichten, hierbei waren einblendbaren Gitterlinien sehr hilfreich.

Fazit:

Die Canon EOS 40D ist eine semiprofessionelle digitale Spiegelrefelxkamera, die fast allen meinen Ansprüchen gerecht geworden ist. Hier und da musste ich ich kurz im neuen Menü suchen, aber nach einer Weile fand ich mich super zurecht und war begeistert.

Die Bildqualität ist sehr gut. Auch wie oben schon geschrieben sind Poster und Vergrößerungen kein Problem für diese Kamera.

Ich kann die Kamera uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Sep 25

Es war soweit, ich habe für ein Wochenende die Profispiegelreflexkamera Canon EOS 1 D Mark III bekommen.

Die Daten der Kamera sind:

  • 10,1 Megapixel
  • 10 Bilder pro Sekunde
  • zwei Digic III Prozessoren
  • Live View Funktion
  • ISO Bereich 100-3200 (Erweiterbar 50 bis 6400)

Der Sensor ist ein CMOS Sensor der 10,1 Megapixel auflöst und die Maße 28,1 x 18,7 mm besitzt. Das bedeutet der Fotograf hat eine Brennweitenverlängerung von 1,3.

Ich als Fotograf, kenne die Vorurteile des Front-,bzw. Backfokus der Firma Canon. Bei der EOS 1D Mark III arbeitet das Autofokussystem mit 19 Kreuzsensoren und deckt einen weiten Bildbereich ab. Zusätzlich kann sich der Fotograf auf 26 zuschaltbare AF-Hilfssensoren verlassen. Alles in Allem konnte ich bei der Schärfe der Bilder nicht meckern. Ok bei einer Kamera dieses Preissegments sollte das schon Standard sein.

Die Bedienung der Kamera ist zu erst sehr schwierig gewesen, aber nach 15 Minuten konnte ich mich ohne Handbuch zurechtfinden, ich bin eh kein Mensch der Handbücher liest…

Die Serienbildfunktion mit bis zu 10 Bilder in Folge macht einfach nur Spaß. Ich habe das Wochenende, bei bestem Wetter, in einem Leichtathletikstadion verbracht und die Kamera auf Herz und Nieren geprüft.

Ich hatte an Objektiven folgendes dabei:

  • Canon EF 70-200 2,8 L IS USM
  • Canon EF 50 1,4 USM
  • Canon EF 100-400 4,5-5,6 L IS USM
  • Canon EF 24.70 2,8 L USM

Es hat einfach nur Spaß gemacht mit dieser Kamera zu fotografieren, der integrierte “Hochformatauslöser” ist bei großen Teleobjektiven einfach genau das was man bracht, obwohl ich zeitweise mein Einbein benutzte.

Mein Fazit:

Die Digitalespiegelreflexkamera Canon EOS 1 D Mark III ist eine Profikamera mit sehr viel Power, die Brennweitenverlängerung von 1,3 stört mich persönlich nicht, da ich beim Sport so einiges an Brennweite mehr hatte. Die Bildqualität ist erst in der Nachbearbeitung völlig zu Geltung gekommen. Aber das Bearbeiten hat sich voll und ganz gelohnt.

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Aug 26

Ich habe die Canon EOS 450D mal auf “Herz und Nieren” geprüft und was dabei rauskam erkläre ich gerne.

Zu den groben Technischen Daten der Canon EOS 450 D:

- 12,1 Megapixel

- ISO Bereich von 100-1600

- 3″ TFT Monitor mit 230.000 Bildpunkten

- Canon EF/EF-S Anschluss und 1,6 fache Brennweitenverlängerung

- SD(HC) Kartenfach

- 3,5 Bilder / Sekunde

Die Canon EOS 450 D liegt auch bei meinen recht großen Händen gut in der Hand, ich hatte immer ein sicheres Gefühl beim Fotografieren. Die Verarbeitung der EOS 450D ist recht ordentlich, es wurde aber viel Kunststoff verwendet. An den wichtigen Stellen, wie den Griff ist eine Gummierung verarbeitet, damit die Kamera rutschfest in der Hand bleibt.

Der 3 Zoll LCD ist sehr übersichtlich, man sieht alle wichtigen Informationen wie Zeit, Blende, ISO, gewähltes Programm und Akkulaufzeit. Dadurch hat der Fotograf immer alle wichtigen Daten direkt im Blick. Die Menüführung ist wie von Canon gewohnt sehr gut aufgebaut und Einstellungen wie ISO, Zeit und Blende sind direkt über diverse Knöpfe anwählbar. Dies hat den Vorteil das man sich nicht durch das Menü suchen muss und somit wertvolle Zeit verliert.

Das schöne an der EOS 450D ist die Größe mit gerade einmal 510 Gramm und einer Abmessung von 129 mm x 98 mm x 62 mm ist sie kein störender Balast sondern ein Begleiter der auch in jeden Rucksack passt.

Die Bildqualität der Canon EOS

Die Bildqualität der Canon EOS 450D ist einfach Weltklasse, selbst bei hohen ISO-Werten ist ein starkes Bildrauschen nicht vorhanden. Natürlich sieht man schon ein paar Körnchen, aber im Vergleich zum guten alten Negativ um Welten besser. Die 12,1 Megapixel erlauben dem Fotografen Abzüge in Postergröße und Ausschnittsvergrößerungen aller Art.

Mein Fazit für die Canon EOS 450D:

Eine tolle Digitalspiegelreflexkamera, mit der man sehr gute Bildergebnisse erzielen kann und viel Spaß am fotografiren entwickelt. Die Kamera ist ideal für Neueinsteiger und Umsteiger von analogen Spiegelreflexkameras.

Die Umsteiger einer Analogen EOS wird es freuen, dass diese Ihre Canon EF Objektive weiterhin benutzen können, hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine Brennweitenverlängerung von 1,6 hinzukommt. Das bedeutet ein 100 mm Objektiv sind an der Canon EOS 450D ein 160 mm Objektiv.

Mein Rat:

Festbrennweiten kann man eigentlich ohne Bedenken benutzen, ein 50 er ist eh ein Muss für jeden Fotografen.

Weitwinkel-Objektive sollten mit Vorsicht benutzt werden da diese auf Digital nicht viel Sinn machen, denn das Standard 28-80 ist auf Digital ein 45-128, hier fehlt Ihnen komplett der Weitwinkel.

Tele-Objektive hingegen sind eingentlich kein Problem, das schöne hierbei ist, dass sich die Brennweite ja verlängert. Dadurch haben Sie einen noch größeren Telebereich.

Testbild der Canon EOS 450 D

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