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Nov 13

Leica stellt für ihre kompakte Digitalkamera D Lux 4 ein neues Fimrware Update der Version 2.1 zur Verfügung.

Das Update beinhaltet folgende Verbesserungen:

  • Neues Bildformat 1:1
  • Weißabgleich Bracketing
  • Gitternetzlinien lassen sich verschieben
  • “High Dynamic” ist als Motivprogramm wählbar
  • der Name des Fotografen lässt sich in der Bilddatei speichern
  • noch einige Punkte mehr

Das Update kann hier runtergeladen werden.

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Sep 25

Hallo ihr Lieben,

ich hatte gestern für ca. 5 Minuten die neue Leica M9 in der Hand. Das ist einfach ein ganz anderes Gefühl eine Leica in der Hand zu haben. Ok ich hatte eine Zeit lang eine M3 gehabt, daher weiß ich wie es mit Leica Kameras ist.

Das beste ist einfach die Verarbeitung der Kamera und natürlich der Messucher, damit gelingt eine Scharfstellung diese seines gleich sucht.

Für alle die, die Chance haben mit dieser Kamera zu fotografieren – macht es :-) Es lohnt sich.

Das musste ich einfach mal euch mitteilen.

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Sep 09

Der deutsche Traditions Kamerahersteller Leica aus Solms stellte Heute in New York via Webcast die neue Leica M9 vor. Diese löst nun die M8.2 ab. Die neue Leica ist aber keine Modellpflege sondern eine echte Neuerung.

Sie hat einen 24×36 mm großen Vollformat Sensor aus dem Hause Kodak und löst 18 Megapixel auf. Damit ist die M9 die kleinste digitale Vollformat-Systemkamera der Welt!
Verkaufsstart ist schon in wenigen Wochen und kostet ca. 5500 €.

Die Leica M9 zeichnet sich durch das robuste Metallgehäuse aus. Die Kamera wird in Handarbeit in Deutschland gefertigt, die Montage einer Kamera soll rund 7 Stunden dauern.Die Firma Leica hält nichts davon Kameras, von Maschinen bauen zu lassen. Jede einzelne Kamera wird von Leica auf ihre Qualität geprüft.

Der Messsucher verfügt über einen Parallaxenausgleich und Leuchtrahmen zur Anzeige des Bildausschnitts je nach benutztem Objektiv. Bei einigen Optiken muss allerdings eine Aufstecksucher verwenden werden, um den richtigen Bildausschnitt zu sehen. Die Fokussierung erfolgt wie gewohnt manuell, wobei die Schärfe über den typischen Messsucher kontrolliert wird. Die manuellen Objektive werden durch einen Strichcode von der Kamera erkannt. Alte Objektive können selbstverständlich nachträglich von Leica mit einem Code versehen werden.

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Aug 17

Leica kündigt eine neue Kamera an, die LeicaS2 , welche im Herbst 2009 auf den Markt kommen wird.
Schon auf der Photokina 2008 war es Gesprächsthema, was die Spezialisten von Leica auf den Markt bringen werden. Nun ist es mit der S2 amtlich.

Sie ist handlich wie eine “Normale” DSLR aber mit dem Sensor einer Mittelformatkamera, dieser ist 45×30 mm groß und löst 37,5 Megapixel (7.500 x 5000 Pixel) auf und wurde von Kodak gefertigt. Die Lichtempfindlichkeit geht von ISO 80 bis 1250.
Der verwendete “Maestro-Bildprozessor” ist trotz der gigantischen Fotoauflösung in der Lage, bis zu 1,5 Bilder die Sekunde zu verarbeiten. Das Adobe-DNG Dateiformat der Standard für die RAW-Daten aber auch die Speicherung im normalen JPEG-Format ist möglich.

Der 1 GByte große Back-Up-Speicher speichert maximal bis zu 8 Bilder in Folge, bei JPEG sind es mehr. Gespeichert werden die Bilder auf CompactFlash aber auch aufSD(HC)Speicherkarten. Die Leica S2 kann aber auch auf beide Speicherkarten parallel schreiben, z.B. JPEG auf die SD-Karte DNG auf die CF-Speicherkarte.

Für Studiofotografen liegt die Software Image Shuttle bei, mit der die S2 komplett von einem Computer aus ferngesteuert werden kann. Auch eine Vollversion von Adobe´s Bildbearbeitungssoftware Lightroom gehört zum Lieferumfang der Kamera dazu (kann ich persönlich empfehlen).

Das Gehäuse der Leica S2 besteht aus einem Magnesium-Druckguss, dies ist genauso wie alle Objektive gegen Staub und Spritzwasser geschützt und wiegt rund 1.400 g. Die Abmessungen betragen 160 x 120 x 80 mm. Sie ist damit äußerst kompakt und kann wie eine normale Spiegelreflexkamera auch Unterwegs genutzt werden.

Die Bedienung und die Handhabung gleichen eher eine DSLR als einer Mittelformatkamera. Leica betont jedoch ausdrücklich, dass die Kamera trotzdem, als Mittelformatkamera einzuordnen ist.
Der Pentaprismensucher mit wechselbaren Mattscheiben vergrößert um 0,86fach und bietet eine Sucherfeldabdeckung von 96 %.

Der LCD der Leica S2 misst 3″ das sind 7,6 cm in der Diagonale und hat eine Auflösung von 460.000 Bildpunkten. Auf der Kameraoberseite ist ein Status LCD zum Ablesen von Einstellungen.

Die TTL-Belichtungsmessung erfolgt über fünf Messfelder, der Fotograf kann zwischen Mehrfeld, Mittenbetont integral und einer Selektivmessung (3,5 % des Bildfeldes) wählen. Völlig neu für Leica ist der Autofokus, der mit einem zentralen Kreuzsensor arbeitet.

Die neue Leica S2 verfügt über einen Metalllamellen-Schlitzverschluss, der eine Belichtungszeit von 1/4.000 s bis 32 s erlaubt. und beim Blitzen eine kürzeste Verschlusszeit von 1/125 s bietet. Darüber hinaus kann die Kamera aber auch einen Zentralverschluss in den Objektiven steuern.

Das Gehäuse kostet 18.600 EUR, ist auch in einer Variante mit Saphir-Monitorglas für 22.200 EUR erhältlich.
Diese enthält auch gleich das Platinum-Servicepaket.

Die Leica S2 wird ausschließlich über ein spezielles Händlernetz vertrieben.

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Mai 26

Panasonic bietet einen Adapter an, der das montieren von Leica R und M Objektiven an dem Digitalen G-Micro System ermöglicht.

Mit den neuen Adaptern DMW-MA2M und DMW-MA3R ist dies möglich.

  • Der Adapter DMW-MA2M ist für Leica M Objektive, diese passen dann an die Panasonic Lumix DMC-G1 und DMC-GH1.
  • Der Adapter DMW-MA3R ist für Leica R Objektive, diese passen dann an die Panasonic Lumix DMC-G1 und DMC-GH1.

Die Scharfeinstellung und das einstellen der Blende erfolgt wie gewohnt am Objektiv. Die Brennweite verlängert sich um den Faktor 2,0. Das heisst ein altes Leica 35 mm Objektiv ist an einer Panasonic G1 ein 70 mm Objektiv.

Beide Adapter sind ab Juli erhalten und kosten UVP 265€

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