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Nov 17

Olympus gewährt zwischen dem 1. Oktober 2009 bis 31. Januar 2010 ein Cashback von bis zu 120€.

Diese Objektive nehmen daran teil:

  • Olympus     9-18 mm4,0-5,6 50€
  • Olympus    7-14 mm4,0 Zuiko Digital 90€
  • Olympus    14-35 mm2,0 SWD Zuiko Digital 110€
  • Olympus    35 mm 3,5 Zuiko Digital 30€
  • Olympus    18-180 mm3,5-6,3 Zuiko Digital 40€
  • Olympus     50-200 mm2,8-3,5 SWD Zuiko Digital 70€
  • Olympus    35-100 mm2,0 Zuiko Digital ED 120€
  • Olympus   150 mm 2,0 ED Zuiko Digital 120€
  • Olympus    70-300 mm 4,0-5,6 ED Zuiko Digital 30€
  • Olympus    8 mm 3,5 Zuiko Digital 50€
  • Olympus    Telekonverter EC-20 40€

Die Teilnahmebedingungen findet Ihr hier

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Jun 25

Test der Olympus E-620

Wie angekündigt der Kameratest der Olympus E-620 – der kleinsten Digitalen Spiegelreflexkamera der Welt.

Die kleine Olympus ist ordentlich verarbeitet, hauptsächlich besteht der Body aus Kunststoff und Gummi. Aber sie fasst sich dennoch sehr hochwertig an. Das Gehäuse liegt trotz meiner großen Hände überraschend gut in der Hand. Es könnte zwar noch etwas besser sein, aber wenn man den Titel als kleinste DSLR der Welt haben möchte, muss man ein paar Abstriche machen. Olympus hat beim bauen von kleinen DSLR ja Erfahrung (E-420).

Die Technik der E-620 ist natürlich der Zeit entsprechend:

  • 13,1 Megapixel
  • 2,7 Zoll LCD Monitor
  • 230.300 Pixel Bildschirmauflösung
  • 520 g leicht
  • 130 x 94 x 60 mm klein
  • Bildstabilisator im Gehäuse
  • Four-Third-Sensor mit Faktor 2,0
  • Live-View

Die Bildqualität der Olympus hat mich sehr überzeugt, scharfe Details, natürliche Farben und kein hohes Rauschen. Allerdings benötigt der Autofokus relativ lange um ein Motiv scharf zustellen. Der Sucher ist sehr klein, aber das kommt durch den Einsatz des Four-Third-Sensor (4:3) und man gewöhnt sich relativ schnell dran. Von der Bedienbarkeit bin ich etwas enttäuscht, ich musste viel im Menü, was sehr unübersichtlich aufgebaut ist, suche um verschiedene Einstellungen vorzunehmen – Schade. Die Knöpfe an der Kamera jedoch, hatten alle einen Sinn und ich konnte diese Einstellungen sehr schnell einstellen.

Das Rauschverhalten ist für die Kamera sehr gut. Sichtbares Rauschen machte sich erst ab ISO 1600 bemerkbar, bei ISO 800 war die Bildqualität mehr als nur akzeptabel. Leider machte sich beim Fotografieren von Tieren der langsame Autofokus wieder bemerkbar, aber wenn er mal schnell genug war, war das Bild gestochen scharf. Die Objektive von Olympus können sich sehen lassen, da kann sich so manches meiner Canon Linsen eine Scheibe abschneiden! Aber wieder zum Thema.

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Jun 16

Olympus stellt die Micro-Four-Thirds-Kamera Pen E-P1 vor. Diese ist mit dem auf der Photokina von Panasonic und Olympus vorgestellten Micro-Four-Third Sensor ausgerüstet.

Die Kamera ist von Design wie die erste Halbformatkamera von Olympus aus dem Jahre 1959! Sehr klein und handlich aber dennoch sehr griffig.

Die Kamera ist mit 12,3 Megepixeln, einem LiveMOS Sensor und einem Bildstabilisator bestens ausgerürstet.
Der ISO Bereich geht von 100 bis 6400, dass ist auch nötig da die Kamera keinen eingebauten Blitz besitzt. Desweiteren hat die Kamera keinen Sucher, sondern “nur” den 3,0 Zoll Monitor mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln.

Die Kamera ist vom Menü völlig neu konzipiert worden und ist laut Olympus intuitiv bedienbar, auf der Rückseite der Kamera befinden sich zwei Einstellräder, mit denen der Fotograf alle Einstellungen vornehmen kann. Natürlich hat die Kamera eine Motivautomatik, d.h. die Kamera stellt sich blitzschnell auf das Geschehen ein, aber der Fotograf kann selbstverständlich immer noch selbst eingreifen und die Einstellungen seinen Wünschen nach einstellen.

Die Kamera ist vom Menü völlig neu konzipiert worden und ist laut Olympus intuitiv bedienbar, auf der Rückseite der Kamera befinden sich zwei Einstellräder, mit denen der Fotograf alle Einstellungen vornehmen kann. Natürlich hat die Kamera eine Motivautomatik, d.h. die Kamera stellt sich blitzschnell auf das Geschehen ein, aber der Fotograf kann selbstverständlich immer noch selbst eingreifen und die Einstellungen seinen Wünschen nach einstellen.
Desweiteren kann die Olympus PEN E-P1 in 4:3, 16:9, 3:2 sowie im 6:6 Seitenverhältniss aufnehmen.
Der Fotograf kann die Kamera mittels HDMI an einen Fernseher anschließen und dort seine Fotos betrachten und mit Freundn teilen.

Falls doch ein Sucher oder ein Blitz gewünscht ist, kann beides käuflich erworben werden. Der Blitz hat eine Leitzahl von 14 und wird mit zwei AAA Batterien versorgt. Einen Aufstecksucher gibt es auch.

Neben einem silbernen Modell wird es auch ein weißes Modell der Olympus Pen E-P1 geben, die ohne Objektiv ca. 700 EUR kosten soll. Auch das 14-42 mm-Setobjektiv wird es in zwei Farben geben, nämlich Silber und Schwarz. Im Set mit dem 14-42 mm wird die Pen E-P1 für ca. 800 € zu haben sein und schon ab Juli 2009 beim Fotofachhändler stehen. Es wird aber auch zahlreiche andere Sets mit verschiedenem Zubehör im Angebot sein, mit dem 17 mm Pancake und dem Sucher VF-1 für ca. 900 €. Eine Leder-Tasche, wahlweise in Weiß oder Braun, ein Leder-Trageriemen ebenfalls in Weiß oder Braun, der ultrakompakte Aufsteckblitz FL-14 sowie der zum 17 mm Pancake passende optische Sucher VF-1 runden das Angebot um die neue Systemkamera ab.

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